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Museo Virtual W.Griem GeoVirtual |
Der Bergbau Sicherheit in den Minen |
Geschichte 1830-1920 deutsch / español |
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Arbeitssicherheit im Bergbau (1830 bis 1920): Die Gruben in dieser Zeit
waren nach heutigen Maßstäben sehr unsicher, vor allem wegen fehlender Mittel
aber auch fehlendem Sachverstand. In der damaligen Literatur wird dieses
Thema häufig aufgegriffen. In dem in französisch verfassten Buch "
La Vie Souterraine Du Les Mines et les Mineures" (Paris 1867) wird recht
beeindruckend und sehr drastisch das Nichteinhalten der Sicherheitsbestimmungen
von Seiten der Bergleute vorgeführt. Foto: Eine der zentralen Forderungen von Seiten der Bergarbeiter in dieser Zeit war somit die Sicherung der Mine. Die Unfälle schädigten den Bergarbeiter und seine professionelle Zukunft. So wurde schnell die Minensicherheit ein zentrales Thema in der aufblühenden gewerkschaftlichen Organisation. Einen großen Einfluss auf die generelle Sicherheitspolitik hatten natürlich die großen Bergwerksunglücke. So kamen zum Beispiel in dem Kohlenbergwerk von Radbod im Jahre 1908 etwa 348 Bergleute ums Leben. Dieses Unglück führte schließlich zu einer Neuorientierung in der Arbeitssicherheit und es wurde ein Kontrollorgan eingeführt. Auch in de Bergwerken in Chile kam es in dieser Zeit immer wieder zu Unfällen. So beschreibt Paul Treutler einen Sprengunfall um 1853 in der Mine Cobriza in Tres Puntas. (siehe dort>>) |
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![]() Bergbaugeschichte Atacama Touristischer Rundgang
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